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In diesem Blogpost gehen wir die verschiedenen Phasen einer erfolgreichen Migration von Salesforce zu HubSpot durch, damit Sie sich ein besseres Bild davon machen können, wie schwierig der Umzug ist und ob er sich für Ihr Unternehmen lohnt.

Lassen Sie uns über die große Wanderungsbewegung sprechen.

Moment mal… nicht die große Wanderungsbewegung. So majestätisch und atemberaubend zwei Millionen Antilopen, die die Serengeti durchqueren, auch sein mögen: Ich habe meine Zweifel daran, dass auch nur ein Gnu im Entferntesten daran denkt, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen.

Lassen Sie mich also etwas genauer sein.

Sprechen wir über eine weitere große Wanderungsbewegung sprechen… nämlich die, die viele Unternehmen beim Wechsel von Salesforce zu HubSpot unternehmen. Während das Risiko, von einem Krokodil gefressen zu werden, minimal ist, ist eine Migration von Salesforce zu HubSpot nicht ganz so frei von Risiken.

Tatsächlich kann die bloße Idee, das CRM Ihres Unternehmens zu migrieren, besonders entmutigend sein, wenn Sie nicht ganz sicher sind, wo Sie anfangen sollen.

„Was mache ich, wenn etwas schief geht?“ „Was ist, wenn meine Daten gefährdet sind?“ „Was ist, wenn jahrelange harte Arbeit und Kundendaten dank nur einem falschen Mausklick verloren gehen?“

Das sind allesamt berechtigte Fragen. Dennoch: Wir sind jedoch hier, um Ihnen zu versichern, dass Ihre Migration von Salesforce zu HubSpot mit dem richtigen schrittweisen Migrationsansatz reibungslos und nahtlos ablaufen kann und weitreichende Vorteile für Ihr Team und Ihre Organisation bietet. Jede Phase muss nur sorgfältig und gründlich abgeschlossen werden. Auf diese Weise wird auch eine minimale Störung Ihres Unternehmens sichergestellt.

 

Phase 1: Architektur und Strategie

In der ersten Phase wird der Löwenanteil geleistet: genau zu skizzieren, was die Migration umfassen wird und was sie erreichen soll. Unternehmen, die die Architektur- und Strategiephase vernachlässigen und direkt in die Bewegung von Daten einsteigen, fehlen die Richtung und Benchmarks, die für eine erfolgreiche Datenmigration unerlässlich sind. Sie bleiben auch im Dunkeln, was genau den Erfolg ausmacht oder ob HubSpot das richtige CRM für ihre spezifischen Bedürfnisse ist.

Phase 1 einer Migration von Salesforce zu HubSpot umfasst die Einbindung wichtiger Stakeholder, die an Ihrem CRM-Programm beteiligt sind, einschließlich eines Vertreters aus praktisch jedem Team des Unternehmens. Als nächstes sollte ein CRM- und CX-Blueprint entworfen werden, der alles abdeckt, von der Kundenakquise über Konversionsstrategien bis hin zum Kundendienst und der Wartung nach dem Verkauf.

Diese Phase ist wohl die schwierigste von allen, da sie erhebliches Fachwissen und technisches Wissen erfordert, um eine robuste, detaillierte und realistische strategische Blaupause zu erstellen.

Schwierigkeit: 9/10

Phase 2: Konfiguration und Implementierung

In der zweiten Phase findet die eigentliche Migration statt. Wie HubSpot im eigenen Leitfaden beschreibt, gibt es vier Dinge, die bei der Konfiguration von HubSpot umgezogen werden müssen, um dort weiterzumachen, wo Salesforce aufgehört hat:

  • Unterlagen: Für den Export Ihrer Aufzeichnungen bzw. Datensätze müssen relevante Eigenschaften in HubSpot eingerichtet werden. Es gibt eine native Salesforce-Integration, die diesen Prozess unterstützen kann, aber wenn Ihre Daten zu komplex sind, ist möglicherweise eine benutzerdefinierte Integration erforderlich.

  • Integrationen: Integrationen von Drittanbietern sind der Schlüssel, um den größten Nutzen aus jedem CRM zu ziehen, aber es ist selten der Fall, dass Ihre neue technische Architektur in HubSpot die Ihres Salesforce-Setups widerspiegelt. Ihre neue konsolidierte Architektur sollte in Phase 1 zugeordnet worden sein, sodass dieser Schritt nur noch die Verbindung Ihrer Geschäftsanwendungen mit nativen oder benutzerdefinierten Integrationen umfasst.

  • Automatisierung: Ihre Automatisierungsworkflows, ob es nun Lead Nurture ist oder Vertriebssequenzen, sollten ebenfalls für die HubSpot-Plattform aktualisiert und optimiert werden.

  • Berichte: Das Verschieben von Berichten erfordert ein klares Verständnis dafür, was Ihre Anforderungen an Berichte sind und wie die sofort einsatzbereiten Berichte von HubSpot diese Anforderungen erfüllen. Andernfalls müssen Sie benutzerdefinierte Berichte erstellen, um die Lücken zu schließen.

Die zweite Phase ist zwar potenziell zeitaufwendig, aber abhängig davon, wie viele Mühen Sie in Phase 1 auf sich genommen haben, kann es schneller oder langsamer voran gehen. Im besten Fall ist die Konfiguration und Implementierung eine einfache Übung zum Ankreuzen, aber meistens verbringen Unternehmen viel Zeit mit der Fehlersuche und dem Versuch, herauszufinden, wo ihr strategischer Plan nicht aufgeht.

Durch Zusammenarbeit mit einer erfahrenen HubSpot-Agentur wie Huble Digital haben Sie die großartige Möglichkeit, eine reibungslose Phase 2 sicherzustellen – aber dazu später mehr.

Schwierigkeit: zwischen 3 und 10

Phase 3: Training und change management

Sobald HubSpot konfiguriert wurde und der Großteil Ihres Umzugs hinter Ihnen liegt, müssen Sie sich darauf konzentrieren, die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen auf den neuesten Stand zu bringen. Ohne in Training und Change Management zu investieren, werden alle Ihre Bemühungen umsonst gewesen sein. Schließlich ist selbst das mächtigste Werkzeug der Welt nur in fähigen Händen wertvoll.

Die Schulungen sollten auf jede Abteilung zugeschnitten sein, wichtige Stakeholder in die Plattform einführen und sie damit vertraut machen. HubSpot ist unglaublich intuitiv und benutzerfreundlich, was diesen Teil viel einfacher macht. Die Schulung sollte auch darauf abzielen, Schlüsselnutzern die Ressourcen und Best Practices an die Hand zu geben, um Kampagnen schnell und effektiv zu starten.

Die Schwierigkeit dieser Phase hängt von einigen Faktoren ab: dem Fachwissen der Personen, die das Training durchführen, der Bereitschaft Ihrer Teams für Veränderungen und dem Grad, in dem Ihre strategische Blaupause die Arbeitsweise der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen widerspiegelt.

Schwierigkeit: zwischen 4 und 7

Phase 4: Laufende Unterstützung

Die letzte Phase beginnt, wenn der Geschäftsbetrieb unter Verwendung von HubSpot wieder läuft: Fortlaufender Support für jeden, der ihn benötigt. Es kann schwierig sein, einen wichtigen internen Stakeholder zur Hand zu haben, der bei der Fehlerbehebung und der Suche nach Lösungen behilflich ist, weshalb es sich lohnt, die Dienste einer führenden HubSpot-Partneragentur wie Huble Digital in Anspruch zu nehmen, die allzeit bereit ist, wesentliche Unterstützung zu bieten, wann und wie Ihr Team sie braucht.

Schwierigkeit: 4

Den richtigen Partner an Ihrer Seite haben

Nur wenige Unternehmen verfügen über die internen Ressourcen und das Know-how, um alle vier oben genannten Phasen selbstständig durchzuführen. Genau deshalb haben sie ein paar Optionen zur Auswahl.

Sie können entweder direkt Hilfe von HubSpot in Anspruch nehmen und Best Practices und eine umfassende Komplettlösung vom Software-Riesen selbst erhalten. Alternativ können sie sich an eine HubSpot-Partneragentur wie Huble Digital wenden. Eine von Partnern geführte Migration ist im Allgemeinen vorzuziehen, da die Partner mit maßgeschneiderten Migrationsdiensten und spezialisierter Branchenexpertise umfassendere Unterstützung bieten können.

Kehren wir angesichts all dessen zu der im Titel gestellten Anfangsfrage zurück und fragen uns: Wie schwierig ist es, von Salesforce zu HubSpot zu wechseln?

Ganz einfach: Das hängt davon ab, wie viel Unterstützung Ihnen zuteil wird.

Mit der Option, sich für einen vertrauenswürdigen Elite-HubSpot-Partner wie Huble Digital an Ihrer Seite zu entscheiden, haben Sie einen erfahrenen Experten, der Sie bei jedem Schritt des Weges begleitet.

Unser Team bei Huble hat viele Unternehmen durch den Prozess des Wechsels von Salesforce zu HubSpot geführt – mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können! Wir sorgen dafür, dass Sie Ihren Umzug so effektiv wie möglich gestalten. Nehmen Sie hier einfach Kontakt mit uns auf.

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